Hochwasser-Lage in Tirol entspannt sich langsam, Aufräumarbeiten laufen | Tiroler Tageszeitung Online
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> Im Trierer Stadtteil Ehrang wurde am Samstag aufgeräumt, so gut es ging. Erste Bewohner kehrten zurück in ihre Häuser. Betroffen sind der Stadt zufolge 670 Häuser, bei denen im Keller und Erdgeschoss fast alles zerstört wurde. Die in Trier wohnende rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) beklagte schwere Versäumnisse beim Klimaschutz in Deutschland. "In den vergangenen Jahren haben wir in Deutschland vieles nicht umgesetzt, was notwendig gewesen wäre", sagte die Ministerpräsidentin den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Die Grünen forderten eine gemeinsame...
© zoom.tirol Kufstein, Innsbruck, Hallein – Nach der Hochwasser-Katastrophe in Deutschland sorgen die intensiven und lang anhaltenden Regenfälle nun auch in Österreich für Probleme. Am Samstagabend spitzte sich die Lage unter anderem in Kufstein und in Hallein in Salzburg zu. Die Wasserstände in Tirol überschritten an drei Messstellen ein 30-jährliches Hochwasser. Betroffen war gegen Mitternacht die Brixentaler Ache bei Bruckhäusl und die Kelchsauer Ache bei Hörbrunn (beide Bezirk Kufstein) sowie der Gschlösslbach in Innergschlöss in Osttirol. Zivilschutzalarm in Kufstein, Felbe...
© TT/Otter Kufstein, Innsbruck, Hallein – Nach den starken Regenfällen letzte Nacht und dem darauffolgenden Hochwasser in der Stadt Kufstein und zahlreichen Muren in ganz Tirol scheint sich die Lage zu entspannen, wie der Hydrographische Dienst des Landes am Sonntagnachmittag informierte. Die ergiebigen Niederschläge seit Samstagnachmittag haben im Nordalpenraum und am Alpenhauptkamm in Osttirol zu einer deutlichen Hochwasserentwicklung geführt. Die Niederschlagsmengen von 90 bis 130 mm mit Spitzen bis 190 mm führten an der Brixentaler Ache samt Kelchsauer Ache, Kitzbüheler Ache und T...
© CHRISTOF STACHE Berchtesgaden/Berlin/Koblenz – Vier Tage nach den verheerenden Unwettern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 150 gestiegen. Allein im Kreis Ahrweiler kamen nach Polizeiangaben mindestens 110 Menschen ums Leben, 670 wurden verletzt. In Nordrhein-Westfalen lag die Zahl der bestätigten Todesopfer bis zum Sonntag bei 45, darunter vier Feuerwehrleute. ��️ Video | Verzweiflung nach Flutkatastrophe: "Wie sollen wir das schaffen?" Sobald Sie das Video laden, werden Daten zwischen Ihrem Browser und Dailymotion (Datenschutz) au...