Kurz-Anwalt gegen Einvernahme durch WKStA | Tiroler Tageszeitung Online
Diskussion Im Verfahren gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) um den Vorwurf der Falschaussage vor dem Ibizia-U-Ausschuss des Nationalrats wünscht sich dessen Anwalt Werner Suppan eine Einvernahme durch einen Richter statt durch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), wie er am Dienstag im ORF-“Report“ sagte. Die Staatsanwaltschaft dürfte diesem Ansinnen aber nicht nachkommen. Suppan rechnet damit, dass die Vernehmung des Kanzlers bald stattfindet, „wobei die Strafprozessordnung eigentlich fordert, dass diese Einvernahme durch einen Richter stattzufinden hat...