Sprinterin Kristina Timanowskaja aus Belarus auf dem Weg nach Wien
Die Sportlerin hat nach eigenen Angaben einen Entführungsversuch durch belarussische Kräfte in Japan hinter sich. Ihr Fall hatte für internationale Empörung gesorgt. Nach Angaben der Athletin wollten belarussische Behörden sie zur vorzeitigen Rückkehr nach Minsk zwingen, weil sie Kritik an Sportfunktionären geübt hatte. Timanowskaja hatte sich daraufhin am Sonntag am Flughafen Haneda an die japanische Polizei gewandt. Der 24-Jährigen geht es laut den Behörden in Polen gut, sie sei aber müde und auch nervös, hieß es. Am Donnerstag will sich Timanowskaja in Warschau voraussichtlic...