Grüne im Wahlkampf: Von Bullerbü und Oderbruch
Die Grünen haben in der vergangenen Woche einmal mehr für Verwirrung gesorgt, beobachtet Christine Richter.
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Die Grünen haben in der vergangenen Woche einmal mehr für Verwirrung gesorgt, beobachtet Christine Richter.
Immobilienverkauf unter CDU-Senat: „Das war ein ganz schlechtes Geschäft“ Stand: 07:21 Uhr | Lesedauer: 5 Minuten Quelle: pa/dpa/Daniel Reinhardt 2006 verkaufte der damalige Hamburger CDU-Senat etliche Behördengebäude. Jetzt stehen wichtige Verhandlungen zu den Mietverträgen an – und die könnten für die Stadt sehr teuer enden oder für viele Umzüge sorgen. Anzeige Die Liste liest sich, als sei sie einem Stadtführer für die schönsten historischen Gebäude Hamburgs entnommen. Das Bartholomayhaus im Kontorhausviertel steht darauf, das alte Ohnsorgtheater in den Großen Bleic...
Eschweiler: Plünderungen nach der Flut – Verdächtige in U-Haft "Macht mich wütend" Plünderungen nach der Flut – Verdächtige in U-Haft 19.07.2021, 07:01 Uhr | dpa, t-online Einblick in beschädigtes Wohnhaus nach dem Hochwasser (Symbolbild): Drei Personen aus Eschweiler sitzen wegen des Verdachts auf Plünderung in Untersuchungshaft. (Quelle: Hannes P. Albert/imago images) Redaktion Sobald die Pegel im Land sanken, haben Menschen die Trümmer nach wertvollem durchsucht. In Eschweiler sitzen drei mutmaßliche Plünderer in U-Haft – sie waren nicht die ersten, die sich bere...
Impfen gegen Corona: Ab wann haben wir die Kontrolle? Anmerkungen zum Thesenpapier des Robert-Koch-Instituts vom 5. Juli, zu Inzidenzwerten und zur Auslastung der Intensivstationen Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Anfang vergangener Woche ein Papier zur Frage, "Welche Impfquote ist notwendig, um COVID-19 zu kontrollieren?", veröffentlicht (EpidBull 27/2021). Darin verficht das RKI die These, dass "es notwendig, aber auch (…) erreichbar ist, die Impfkampagne mit hoher Intensität weiterzuführen, bis mindestens 85 Prozent der 12 bis 59-Jährigen bzw. 90 Prozent der ≥60-Jährigen v...
Wacht, Wacht Den Höhepunkt klimatischer Temperaturschwankungen durften die Klosterneuburger letzte Woche von Freitag auf Samstag erleben. Hatte es am Freitag noch tropische an die 37 Grad, so fiel die Temperatur am Samstag in der Früh auf 18 Grad. „Des kann net g’sund sein“, meinten da viele, und besonders für wetterfühlige Menschen ist diese Schwankung um fast 20 Grad innerhalb weniger Stunden eine große Belastung. Warum das so ist, ob es das früher auch gab und ob das dem Klimawandel zuzuschreiben ist, dem ist die NÖN auf der Spur. â€...