Mindestens 16 Tote bei Überschwemmungen in Zentralchina
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„Wenn Sie die Bilder sehen, wie es da aussieht, kann man nicht ausschließen, dass noch weitere Leichen gefunden werden“, hatte ein Sprecher gesagt. Weiterhin wurden Menschen vermisst. In Nordrhein-Westfalen lag die Zahl der bestätigten Todesopfer am Samstagabend bei 45, darunter waren vier Feuerwehrleute. Am Sonntag will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die am schwersten getroffenen Gebiete in der Eifel besuchen. Merkel werde sich in der Gemeinde Schuld, die besonders schwer von der Unwetterkatastrophe getroffen wurde, ein Bild von der Lage machen, teilte die Staatskanzlei in Mainz m...
Währenddessen dauern die Aufräumarbeiten nach dem verheerenden Unwetter an. Infolge der Katastrophe starben in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mehr als 130 Menschen. Da noch viele Menschen vermisst werden und sich die Lage in mehreren Städten und Gemeinden noch am Freitag zuspitzte, könnte sich die Zahl der Toten der schon jetzt zu den größten Naturkatastrophen der Nachkriegszeit in Deutschland zählenden Unwetter noch erheblich erhöhen. ");} Dramatisch entwickelte sich die Lage in Erftstadt, wo zahlreiche Häuser von den Fluten weggerissen wurden. Mittlerweile bahnen sich ...
14.07.2021, 06:38 Uhr Schwere Unwetter über Deutschland : Katastrophenfall im Landkreis Hof – Flut reißt Mann in Sachsen mit sich Stundenlange Unwetter, heftige Gewitter, vollgelaufene Keller: Die Feuerwehr war vielerorts im Dauereinsatz, in einigen Fällen aber gar nicht mehr erreichbar. Feuerwehrleute suchen am Steinbach im sächsischen Jöhstadt nach einer vermissten Person. Foto: Andre März/dpa Der Landkreis Hof im bayerischen Oberfranken hat wegen Starkregens den Katastrophenfall ausgerufen. Dies ermögliche insbesondere eine zentrale Koordination der Einsätze, erklärte Landrat O...
Diskussion Heftige Gewitter haben in der Nacht auf Dienstag in Oberösterreich Überflutungen und Verkehrsunfälle verursacht. Die Feuerwehren waren im Großeinsatz: Insgesamt 150 Feuerwehren mit 2.300 Helfern rückten zu 316 Einsätzen aus, berichtete die Landeswarnzentrale. Die Unwetter begannen gegen 21.30 Uhr. Zahlreiche Straßen mussten von umgestürzten Bäume befreit werden. Hauptbetroffen waren die Bezirke Urfahr-Umgebung, Braunau, Ried im Innkreis, Schärding und Vöcklabruck. Aus Engerwitzdorf im Bezirk Urfahr-Umgebung berichtete die Feuerwehr Schweinbach, die dann auch andere We...