KURIER: Arbeiten Sie noch im Homeoffice? Hermann Erlach: Es wird weniger, weil ich fast jeden Tag in Wien physische Termine habe. Man merkt, dass die meisten Führungskräfte auf physische Meetings umsteigen. Das macht bei vielen Terminen absolut Sinn. Also auch Ihnen wird das digitale Treffen zu viel? Ich würde mich schon als traditionell bezeichnen. Das Herumgehen im Büro, das Leute treffen, bei uns im Hof zu sitzen – das vermisse ich schon enorm. Gerade, wenn man die Position des General Managers übernimmt, nimmt das Digitale einem die Möglichkeit, ein bisschen mit den Leuten zu feie...