Berlin - Der jüngst von einem Hackerangriff betroffene IT-Dienstleister Kaseya hat Spekulationen zurückgewiesen, er könnte Lösegeld für den Generalschlüssel zur Freischaltung der betroffenen Computer seiner Kunden gezahlt haben. Weder direkt, noch über andere sei Geld an die Angreifer gegangen, betonte Kaseya in der Nacht zum Dienstag. Eine Hackergruppe hatte Anfang Juli über eine Schwachstelle in der Kaseya-Software Rechner bei Dutzenden Kunden der Firma verschlüsselt. Vergangene Woche teilte Kaseya mit, man habe einen Generalschlüssel bekommen, mit dem man die ...