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Tokio: Schlammlawine in Japan: Regen erschwert Suchaktion
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Schlammlawine in Japan: Regen erschwert Suchaktion - Überregionales - Ludwigsburger Kreiszeitung
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Die Schlammlawine hat in Atami verheerende Schäden hinterlassen.
Foto: /dpa
Foto: Hua Yi/dpa
Foto: Uncredited/dpa
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Sonntag, 04. Juli 2021 - 05:18 Uhr
Es sind Szenen wie bei einer Tsunami-Katastrophe: Eine Schlammlawine sorgt in Japan für Verwüstungen. Die Suche nach Vermissten wird durch andauernden Regen und die Gefahr weiterer Erdrutsche erschwert.
Tokio (dpa) - Eine gewaltige Schlammlawine in Folge sintflutartiger Regenfälle hat in Japan am Wochenende mindestens zwei Menschenleben gefordert und enorme Verwüstungen angerichtet.
Die Bilder aus dem für seine heißen Thermal-Bäder bekannten Küstenort Atami in der Präfektur Shizuoka erinnerten an Szenen einer Tsunami-Katastrophe. Während am Sonntag die Bergungs- und Aufräumarbeiten mit schwerem Gerät anliefen, kämpften die Rettungstrupps auf der Suche nach rund 20 Vermissten gegen die Zeit. „Die nächsten 72 Stunden sind entscheidend“, drängte Bürgermeister Sakae Sa
Tokio - Eine gewaltige Schlammlawine in Folge sintflutartiger Regenfälle hat in Japan am Wochenende mindestens zwei Menschenleben gefordert und enorme Verwüstungen angerichtet.
Die Bilder aus dem für seine heißen Thermal-Bäder bekannten Küstenort Atami in der Präfektur Shizuoka erinnerten an Szenen einer Tsunami-Katastrophe. Während am Sonntag die Bergungs- und Aufräumarbeiten mit schwerem Gerät anliefen, kämpften die Rettungstrupps auf der Suche nach rund 20 Vermissten gegen die Zeit. Die nächsten 72 Stunden sind entscheidend , drängte Bürgermeister Sakae Saito am Tag nach dem Unglück zur Eile. Doch die Suche wurde durch den andauernden Regen immer wieder unterbrochen, da die Gefahr erneuter Erdrutsche besteht.
© imago/Hua Yi
Tokio – Nach dem Abgang einer gewaltigen Schlammlawine in Japan erschweren anhaltende Regenfälle die Suche nach Vermissten. Am Sonntag war das Schicksal von rund 20 Menschen weiter ungewiss, wie der japanische Fernsehsender
NHK berichtete. Nach bisherigem Kenntnisstand kamen in dem für seine heißen Thermalbäder bekannten Küstenort Atami in der Präfektur Shizuoka mindestens zwei Frauen ums Leben, als am Vortag heftige Regenfälle die Schlammlawine auslösten. Rund 1000 Rettungskräfte, darunter Angehörige des Militärs, setzten die Suche nach den Vermissten am Sonntag fort. Doch wegen andauernden leichten Regens mussten sie den Einsatz am Vormittag (Ortszeit) unterbrechen.
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