Ambrosia "langfristiges Problem" in Brandenburg
Berliner Morgenpost ");} 25.07.2021, 08:25 | Lesedauer: 2 Minuten dpa Foto: dpa ");} Wünsdorf. Ausreißen, Mähen und 85 Grad heißes Wasser: Brandenburg versucht mit verschiedenen Methoden die besonders allergieauslösende Pflanze Ambrosia zurückzudrängen. Etwa 500 Kilometer Straßenränder und rund 5000 Hektar Ackerfläche sind landesweit betroffen, wie das Landesamt für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) auf Anfrage mitteilte. Das war bereits vor einigen Jahren so. "Ambrosia ist ein langfristige...