Statt der Meistbietende: Höchste Zugerin soll «ZG 1» erhalten
Ja, das ist eine schöne Geste für diese wichtige Arbeit. 13% Nein, die Nummer sollte versteigert werden. 32% Mir egal, der Hype um tiefe Autonummern ist mir eh ein Rätsel. 54% Danke für Deine Stimme. Jetzt abstimmen Wie in Zug derzeit noch üblich, wird die tiefste Nummer auch anderswo dem Meistbietenden verkauft, etwa in St. Gallen oder Wallis. «SG 1» ging 2013 für 135’000 Franken über den Tisch, «VS 1» brachte 2017 gar 160’100 Franken ein. Im finanzstarken Kanton Zug dürfte es wohl mehr sein, angesichts dessen, dass die Nummer 10 bereits für einen höheren Betrag gekauft ...