Impfangebote für Kinder: Stiko-Chef gelassen, Hausärzte sauer
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hält die Entscheidung der Gesundheitsminister für flächendeckende Impfangebote an Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren nicht für einen Affront gegen sein Gremium. In der BR24 Rundschau verwies Mertens darauf, dass die Corona-Impfung von Jugendlichen bereits länger möglich sei. Die Öffnungsklausel, wonach dabei der Wunsch der Eltern und des Kindes sowie der Rat eines Arztes berücksichtigt werden müssen, sei nicht grundsätzlich verändert worden. Dass das Impfangebot nun allen 12- bis 17-Jährigen gemacht werde,...