Wie sich in Städten Wertstoffe retten lassen
Oft wanderten diese Rohstoffe noch immer recht unsortiert auf die Bauschuttdeponie, sagt Peter Kiefhaber, Bauingenieur aus Kaiserslautern und Spezialist für Urban Mining. „Da werden dann gerade noch die Kupferleitungen herausgeholt oder spätere Störfaktoren im Bauschutt wie Fensterrahmen.“ Ansonsten spekuliert man auf „einen reinen Mauerwerksbruch“, der sich später in der Aufbereitungsanlage als Füllmaterial downcyceln lässt. Das heißt: Es werde zwar viel wiederverwertet, aber immer auf einer minderwertigeren Stufe. Klüger wäre es, an Ort und Stelle die Gebäude auszuschlacht...