Mit 10.000 freiwilligen Stunden eine Ruine in Thurn zum Juwel gemacht | Tiroler Tageszeitung Online
Diskussion © Musshauser Von Catharina Oblasser Thurn – „Wir waren überzeugt davon, dass der Hof erhaltenswert ist.“ So begründet Otto Unterweger, Obmann des Kulturvereins „s’Kammerland“ die großen Anstrengungen, die in den letzten 20 Jahren für die Renovierung des Kammerlanderhofs in Thurn bei Lienz unternommen wurden. Der denkmalgeschützte Hof mit dem Stubenhaus, das aus dem 15. Jahrhundert stammt, war 1998 ein heruntergekommenes Gebäude, der letzte Bewohner war verstorben. Damals kaufte die Gemeinde das Anwesen. Mit der Gründung des Kulturvereins im Sommer 2001 begann ...
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