Ein Stück Italien in Bern – Vom Migrantenversorger zur Lifestyle-«Boutique»
Foto: Franziska Rothenbühler Wer das Lebensmittelgeschäft Ferrari an der Münstergasse 49 betritt, wähnt sich in Italien. Aus dem Radio dringt der Wortschwall eines italienischen Radiomoderators. Im Schaufenster hängen mächtige Prosciutti, im Weinregal stehen Barbera und Barolo, und in der Kühlvitrine locken Gerichte mit gefüllten Teigwaren. Mit «Buongiorno» werden alle begrüsst. Wer will und kann, bleibt bei Italienisch, sonst gehts berndeutsch weiter. «Diese Italianità ist uns sehr wichtig», sagen die Inhaberinnen Manuela Lardo und Monica De Simone. Viele Kundinnen und Kunden f...