Müllsäcke türmen sich meterhoch: Rom steht vor dem Müllkollaps
In Panik versetzt hat die Stadtbehörden auf dem Kapitolshügel der Entscheid der Region Emilia-Romagna: Diese hat die Behörden der Hauptstadt schon vor Längerem wissen lassen, dass sie vom Dienstag an nicht mehr bereit sei, wie bisher täglich 200 Tonnen römischen Müll zu übernehmen und zu verbrennen. Und damit ist man auch gleich beim Kern des Problems angelangt: Die Drei-Millionen-Einwohner-Metropole Rom, deren Bewohnerinnen und Bewohner täglich 4700 Tonnen Müll produzieren, verfügt über keine einzige Müllverbrennungsanlage. Außerdem liegt der Anteil des getrennt eingesammelten ...