R. Stahl muss 11.000 Signalgeräte prüfen
Lesedauer: 2 Min Deutsche Presse-Agentur Das Explosionsschutz-Unternehmen R. Stahl aus Waldenburg (Hohenlohekreis) muss rund 11.000 bereits an Kunden ausgelieferte optische Signalgeräte überprüfen und gegebenenfalls austauschen. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, hatte es für eine bestimmte Baureihe Hinweise auf mögliche Kurzschlüsse gegeben. Alle Kunden würden nun angeschrieben und die Geräte - beispielsweise Warn- und Alarmleuchten - überprüft, nachgebessert oder ausgetauscht, sagte ein Sprecher. Das börsennotierte Unternehmen ist eigenen Angaben zufolge ein weltweit f...