Papablog: Ferien in Bella Italia – Schöne Corona-Verschnaufpause
Foto: Getty Images Das letzte Haus vor dem Gipfel. Eine halbe Stunde Fahrt vom nächstgelegenen Ort auf einer schmalen, schlaglochreichen Schotterpiste, auf der man in den Senken mit dem Auto Schwung holen muss, um die Steigungen zu schaffen. Irgendwo in den Hügeln Umbriens. Wenn der Arsch der Welt einen Arsch hätte, wäre es dessen Arsch. Allerdings ein ziemlich schöner Arsch. Altes Bauernhaus, riesige Bäder, verwinkelte Zimmer, Internet und ein Pool, in dem meine Jüngsten endlich schwimmen lernen können. Das ist eine der vielen Sachen, die durch die Pandemie zu kurz gekommen sind. En...