Frank Castorfs „Fabian“: Endstation Fleischwolf Quelle: Matthias Horn Zweimal musste Frank Castorfs Inszenierung von Erich Kästners Roman „Fabian“ am Berliner Ensemble verschoben werden. Jetzt hatte sie parallel zu Dominik Grafs Verfilmung Premiere. Fünf Stunden werden Texte gewütet, gebrüllt und verwurstet. Und am Ende hat man eine Frage, die man nicht haben darf. Anzeige Damit wir nicht vergessen, worum es eigentlich geht, sei hier kurz die Geschichte erzählt von Fabian, dem Moralisten. Viel ist es nicht an Handlung, davor hat schon Erich Kästner gewarnt, als sein Zeitroma...