Auch die Retter brauchen Hilfe: Kräfte in Euskirchen werden psychologisch unterstützt
Kreis Euskirchen - Sie haben Menschen gerettet und sich dabei selbst in Gefahr gebracht. Die Flutnacht wird sich tief in das Gedächtnis vieler Rettungskräfte eingraben. Rund 600 Notrufe pro Stunde liefen in der Spitze in der Kreis-Leitstelle auf. âWir haben bisher etwa 3500 Einsätze abgearbeitetâ, so Kreisbrandmeister Peter Jonas. Die Zahl der Einsatzorte sei viel höher. Knapp 4000 Helfer im Kreis Rund 2750 Feuerwehrleute gibt es laut Jonas im Kreis und weit mehr als 1000 weitere Ehrenamtler, etwa bei THW, Maltesern, DRK oder der DLRG. Nahezu alle seien während des Ho...