31-jähriger Tiroler wegen Tierquälerei verurteilt | Tiroler Tageszeitung Online
Letztes Update am Artikel Innsbruck – Eine „toxische Mischung“ aus Arbeitslosigkeit, Langeweile und sexuellem Frust in der Partnerschaft hätte dazu geführt, dass er eine Faszination für gewisse Perversionen entwickelt habe, erklärte gestern ein heute 31-jähriger Angeklagter am Innsbrucker Landesgericht. Befeuert wurden die Fantasien durch den Austausch mit Gleichgesinnten in den sozialen Netzwerken. Ausgelebt habe er diese schließlich, indem er sich zwischen 2016 und 2018 mehrfach am Hund seines damaligen Lebensgefährten sexuell verging und dabei Videoaufnahmen machte, die er ...