US-Justiz: Tesla wegen angeblich falscher Versprechen verklagt
San Francisco - Der Elektroautobauer Tesla hat weiteren rechtlichen Ärger wegen seiner unter Namen wie «Autopilot» und «Full Self-Driving» vermarkteten
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San Francisco - Der Elektroautobauer Tesla hat weiteren rechtlichen Ärger wegen seiner unter Namen wie «Autopilot» und «Full Self-Driving» vermarkteten
Der Elektroautobauer Tesla hat weiteren rechtlichen Ärger wegen seiner unter Namen wie "Autopilot" und "Full Self-Driving" vermarkteten Fahrassistenzprogramme. Eine US-Kanzlei reichte am Mittwoch Klage im Auftrag eines Tesla-Besitzers ein, der dem Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk irreführende Werbeversprechen vorwirft.
Neben der Akku-Technologie gilt der Autopilot als das fortschrittlichste Gimmick in Tesla-Autos. Doch weil sich die Werbeversprechen als zu großspurig erwiesen haben, zieht jetzt ein enttäuschter Tesla-Besitzer vor Gericht.
Erneut wird Klage gegen Tesla eingereicht, weil Kunden die Programme "Autopilot" und "Full self-driving" als irreführend einstufen.
Der Elektroautobauer hat weiteren rechtlichen Ärger wegen seiner unter Namen wie "Autopilot" und "Full Self-Driving" vermarkteten Fahrassistenzprogramme. 15.09.2022