Frauen studieren Mint-Fächer seltener und mit weniger Erfolg
Die schulische Vorbildung ist für IHS-Forscherinnen einer der Faktoren für die unterschiedliche Erfolgsquote
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Die schulische Vorbildung ist für IHS-Forscherinnen einer der Faktoren für die unterschiedliche Erfolgsquote
Wer ein Studium aus den Feldern Mathe, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) abschließt, kann sich auf einen gut bezahlten Job einstellen. Der Frauenanteil ist in Österreich aber trotz Bemühungen von Wirtschaft und Politik um mehr Studierende weiter gering. Zuletzt lag er bei unter einem Viertel, zusätzlich brechen Frauen in MINT-Fächern ihr Studium häufiger und früher ab, zeigt eine aktuelle Sonderauswertung der Studierendensozialerhebung 2019.
IHS-Forscherinnen haben einige Faktoren herausgefunden, warum MINT-Fächer bei Frauen nicht so gut ankommen.
Drei von fünf Bundesbürgern fühlen sich sicher, seriöse von unseriösen Online-Nachrichten unterscheiden zu können, geht aus einer aktuellen Studie hervor.
3.08.2021 09:32 (Akt. 3.08.2021 09:32) Seit Ende Juni haben erstmals mehr als 50 Prozent aller 2015 nach Österreich gekommenen Flüchtlinge einen Job. Das berichtet die "Presse" unter Berufung auf Daten des AMS. 9.500 Personen sind in jener Gruppe, die 2015 in Österreich Asyl oder subsidiären Schutz erhalten haben und sich bis Mitte 2016 beim AMS gemeldet haben. 4.900 davon waren Ende Juni in Beschäftigung, knapp 460 davon selbstständig oder mithilfe eines geförderten Arbeitsplatzes. Eigentlich habe man das Überschreiten dieser Schwelle bereits für ...