Landrat Thomas Eberth: Die CSU soll weiblicher werden
Weil der Lokalsender TV Mainfranken dabei die gebotene journalistische Distanz vermissen ließ, handelte er sich einen Rüffel der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien ein. Der Kreisvorsitzende sieht die Kritik aus CSU-Sicht gelassen. Durch die Berichterstattung habe die Veranstaltung enorm an Aufmerksamkeit gewonnen. "Negative Presse kann auch positive Presse sein", so Eberth. Rückkehr zur Basisarbeit Was den 2015 erstmals gewählten Kreisvorsitzenden mehr schmerzt, ist die Zeit nach der Kommunalwahl. Dank digitaler Hilfsmittel sei es zwar noch gelungen, die Arbeit in der Kreistagsfr...