Warum deutsche Tech-Unternehmen in Griechenlands armen Norden ziehen
Bild vergrößern »Wir wollen hier wachsen«: Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis mit Teamviewer-Chef Oliver Steil bei einem Besuch der Büroräume in Ioannina Foto: TeamViewer Als Thanasis Moutsioulis 2015 aus seiner Heimatstadt Ioannina auswanderte, dachte er, er würde nie wieder zurückkehren. Es war der Höhepunkt der griechischen Finanzkrise. Jobs waren rar, zumal für Software-Ingenieure wie ihn. Schweren Herzens zog er nach Großbritannien – wie Hunderttausende hoch qualifizierte griechische Absolventen, die ins Ausland flohen. Ein »Braindrain«, eine verheerende Abw...