Wie Corona die Prostitution ausbremst
Doch Sexarbeiterin Diana (Name von der Redaktion geändert) ist froh, dass sie überhaupt wieder Kunden empfangen darf – auch wenn die Hygieneregeln vieles erschweren. Sie arbeitet seit mehr als 20 Jahren im Nürnberger Rotlicht-Bezirk. Und unterstützt mit dem Geld, das sie hier verdient, ihre Familie in Rumänien. Hygienemaßnahmen schrecken Freier ab Die Vorschriften beginnen schon beim Händedesinfizieren am Eingang. Diana muss ihre Kunden an der Haustür abholen. Jeder Freier muss außerdem ein Formular ausfüllen und seine Kontaktdaten hinterlassen. Das ist nicht gut fürs Geschäft, ...