Erneut haben zwei Zuger Landwirte gegen den Tierschutz verstossen
Was ist los in den Zuger Schweinemastbetrieben? Erst kürzlich ist ein Landwirt verurteilt worden, weil er die Klauen zweier Muttersäue so lange nicht geschnitten hatte, dass die Tiere bei der Schlachtung verkrüppelt waren (zentralplus berichtete). Nun kommen weitere Fälle ans Licht. Im ersten sind 33 Mastschweine betroffen. Diese wurden im August vor einem Jahr nach Zürich gebracht, wo sie geschlachtet werden sollten. Vor Ort stellte der amtliche Tierarzt fest, dass fast die Hälfte der gelieferten Tiere verletzt waren. Entzündete Wunde dort, wo vorher der Schwanz war Eines der Schwein...