Drucken Es gibt einen Mangel an Mitarbeitern im Tourismus, das war schon vor der Pandemie so. Dazu kommt, dass während des langen Lockdowns mit geschlossenen Restaurants und Hotels einige in andere Branchen wechselten. Hilfskräfte, die früher aus Ost- und Südeuropa für die Saison zu uns kamen, mussten sich andere Arbeit suchen und bleiben aus. Das wirkt sich noch nicht so stark aus, weil von Vollbetrieb nach neun Monaten Zwangssperre noch keine Rede sein kann. Es fehlen die internationalen Touristen, und die Covid-Regeln bremsen nicht nur in der Nachtgastronomie das Geschäft. Glaubt man...