Hungrig: Plug-In-Hybrid Jaguar F-Pace 400e im Test
Es war ein herber Umstieg vom Mercedes in den Jaguar. Der Mercedes (EQA, Test) fährt großenteils von alleine. Der Jaguar dagegen will einen aktiven Fahrer. Genau das ist seine Nische. Es ist mir bewusst, dass gute Fahrbarkeit in einem SUV nicht die höchste Priorität hat, doch es gibt eben Kunden, die genau das wollen, weil sie zum Beispiel Rückgratprobleme mit schwerpunktgünstigeren, tieferen Sitzen erleben. Der F-Pace fährt für seine Größe und Höhe erstaunlich gut. Man sieht viel, vor allem den Kurvenausgang (leider überhaupt keine Selbstverständlichkeit). Das Chassis vermittelt...