Die Regierung bezeichnete die Proteste als Provokationen durch Konterrevolutionäre, die von den USA finanziert worden seien, um Kuba zu destabilisieren. Das Volk sei zur Verteidigung der Revolution auf die Straße gegangen, die „subversiven Handlungen“ besiegt worden, berichtete „Granma“, die Zeitung der Kommunistischen Partei (PCC) - der einzigen in Kuba zugelassenen Partei. In einer TV- und Radioansprache beschuldigte Staatschef Díaz-Canel Washington am Montag (Ortszeit), eine „Politik zur Erstickung der Wirtschaft“ in Kuba zu verfolgen, um „soziale Unruhen“ im Land zu p...