Kuba dementiert angebliches Verschwinden von Personen nach Protesten
Havanna. Kubas Innenministerium hat nach den Protesten vom 11. Juli die rechtlichen Garantien für sämtliche in Haft befindlichen Personen bekräftigt und die Existenz von angeblich "verschwundenen" Personen zurückgewiesen. In den sozialen Medien zirkulieren entsprechende Listen, die teilweise von internationalen Medien aufgegriffen wurden. "Ebenso wie Entführung zählt auch die Folter nicht zu den in Kuba praktizierten Methoden", sagte Oberst Víctor Álvarez, der beim Innenministerium für die Aufsicht über die Strafverfolgung zuständig ist. Die Familien von verhafteten Personen würde...