Intels Chipfertigung: Weg von Nanometer, hin zu Angström mit HighNA-EUV
Carsten Spille Bei Intels Chipfertigung lief es in den vergangenen Jahren alles andere als rund. Das größte Sorgenkind war die Fertigung mit 10-Nanometer-Technik, die sich verspätete und erst nach einer Lockerung der Designvorgaben die gewünschten Taktraten jenseits der 4 GHz zuverlässig erreichte. Diese 10-nm-Technik mit "SuperFin"-Zusatz, welcher die Gates der Transistoren vergrößerte, ist die letzte im klassischen Namensschema. Ab der ehemals "enhanced SuperFin" genannten Generation nutzt Intel eine neue Nomenklatur, sodass der Prozess dann schlicht Intel 7 heißen wird. Damit will ...