© Bild: News/Ricardo Herrgott Andy Kaltenbrunner untersuchte die Vergabe von Inseraten der Bundesregierung. Fazit: Objektive Kriterien für die Verteilung des viele Millionen Euro schweren Etats fehlen. Vielmehr täten die Beteiligten alles, um den Prozess undurchsichtig zu halten. ZUR PERSON Der Politikwissenschaftler und ehemalige Journalist (u. a. "Arbeiterzeitung" und "profil") Andy Kaltenbrunner ist geschäftsführender Gesellschafter des Medienhaus Wien. Die Einrichtung ist auf praxisnahe Forschung und Beratung spezialisiert und veröffentlichte zuletzt Studien zur Inseratepolitik der ...