Terror in Hagen: Was das Auschwitz Komitee jetzt von Muslimen fordert
In Hagen konnte ein wohl islamistisch motivierter Anschlag auf eine Synagoge nur knapp verhindert werden. Nun werden Forderungen an Muslime laut.
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In Hagen konnte ein wohl islamistisch motivierter Anschlag auf eine Synagoge nur knapp verhindert werden. Nun werden Forderungen an Muslime laut.
Jüdisches Leben: Rufe nach Klassenbesuchen in Synagogen Antisemitismus ist in Deutschland ein gesamtgesellschaftliches Problem. Beim Kampf gegen Vorurteile können Besuche an Orten helfen, die für Juden eine ganz besondere Bedeutung haben. Von dpa 25.07.2021, 14:32 Ein Jude hat sich bei den Feierlichkeiten einer Grundsteinlegung für eine Synagoge seine Kopfbedeckung (Kippa) mit einer Davidstern-Klammer am Haar befestigt. Fredrik von Erichsen/dpa München - Im Kampf gegen Antisemitismus halten die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, und Bayer...
Festakt zu jüdischem Leben: Rufe nach Besuchen in Synagogen 25.07.2021 | Stand 25.07.2021, 14:28 Uhr Jude mit Kippa und Davidstern - Ein Jude hat sich bei den Feierlichkeiten einer Grundsteinlegung für eine Synagoge seine Kippa mit einer Davidstern-Klammer am Haar befestigt. - © Foto: Fredrik von Erichsen/dpa/Archivbild Im Kampf gegen Antisemitismus halten die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, und Bayerns Antisemitismusbeauftragter Ludwig Spaenle Besuche von Klassen in Synagogen für sinnvoll. Sie würde es sich wünschen, dass die Synago...
(Foto: Fredrik von Erichsen/dpa/Archivbild) Der Antisemitismus in Deutschland nimmt wieder bedrohliche Dimensionen an. Beim Kampf gegen blinde Vorurteile können Besuche von Schulklassen in Synagogen helfen, meinen Experten. München (dpa/lby) - Im Kampf gegen Antisemitismus halten die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, und Bayerns Antisemitismus-Landesbeauftragter Ludwig Spaenle Besuche von Klassen in Synagogen für sinnvoll. Sie würde es sich wünschen, dass die Synagogenführungen in München nach der Corona-Krise von Schu...
Vor einem Jahr hatte Innenminister Thomas Strobl noch das Berliner Vorbild scharf verurteilt, kommentiert Claudia Henzler (Sa-SZ). Nun suche der CDU-Landesvorsitzende einen Weg, wie er ohne Gesichtsverlust die Zusage einhalten könne, die seiner Partei bei den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen abgerungen wurde. Die Lösung solle nach Strobls Vorstellung ein Antidiskriminierungsgesetz sein, das sich deutlich von dem in Berlin unterscheidet. Justiz Rechtsextremismus vor Gericht: Dass rechtsextreme oder antisemitische Taten oft vor Gericht zu milde bestraft werden, wird in der Sa-SZ (Ann...