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Flutkatastrophe: Mehr als 100 Tote - Lage bleibt angespannt - Brennpunkte - Vimarsana News

Flutkatastrophe: Mehr als 100 Tote - Lage bleibt angespannt - Brennpunkte

Mainz/Köln (dpa) - An einigen Orten der verheerenden Flut geht das Wasser langsam zurück - aber die Zahl der Toten steigt und steigt. Und die Gefahr ist nach der Hochwasserkatastrophe im Westen der Bundesrepublik noch nicht vorbei. Bis zum Freitagabend wurden insgesamt 106 Todesopfer gezählt - in Rheinland-Pfalz kamen nach offiziellen Angaben mindestens 63 Menschen ums Leben, in Nordrhein-Westfalen 43. In beiden Bundesländern wurden zudem noch viele Menschen vermisst, ihre genaue Zahl war weiterhin unklar. In den Überschwemmungsgebieten gingen die Bergungs- und Aufräumarbeiten am Freita...

Newsblog zur Flutkatastrophe: Rur-Damm in Ophoven gebrochen, 700 Einwohner evakuiert - Vimarsana News

Newsblog zur Flutkatastrophe: Rur-Damm in Ophoven gebrochen, 700 Einwohner evakuiert

Newsblog zur Flutkatastrophe: Rur-Damm in Ophoven gebrochen, 700 Einwohner evakuiert Newsblog zur Flutkatastrophe   Rur-Damm in Ophoven gebrochen, 700 Einwohner evakuiert 17.07.2021, 01:38 Uhr | dpa, AFP, rtr, t-online Hochwasser im Westen: Videos zeigen angespannte Lage am Freitag Das Hochwasser hat im Westen Deutschlands eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Aufnahmen vom Freitag zeigen, wie angespannt die Lage in den betroffenen Gebieten nach wie vor ist. (Quelle: t-online) Verwüstung durch Tief "Bernd": Diese Aufnahmen zeigen, wie angespannt die Hochwasserlage am Freitag im ...

Flutkatastrophe: Mehr als 100 Tote – Lage bleibt angespannt - Vimarsana News

Flutkatastrophe: Mehr als 100 Tote – Lage bleibt angespannt

In den Überschwemmungsgebieten gingen die Bergungs- und Aufräumarbeiten am Freitag weiter. Bei mancherorts sinkenden Pegelständen und weniger Regen deutete sich immerhin etwas Entspannung an. Eine besonders dramatische Lage ergab sich am Freitag in Erftstadt-Blessem südwestlich von Köln: Dort kam es zu gewaltigen Erdrutschen, es bildeten sich Krater im Erdreich. Nach Stand Freitagabend stürzten drei Wohnhäuser und ein Teil der historischen Burg ein. Es war unklar, wie viele Opfer es gab. Der zuständige Landrat, Frank Rock, sagte im Fernsehsender ntv, 50 Menschen seien mit Booten geret...